Wir haben uns ja immer irgendwohin transformiert.

Aber in der Periode der Geschichte, die wir gerade durchlaufen (nennen wir sie meinetwegen „Anthropozän“), scheint es um mehr zu gehen: um die Transformation der Transformation. Ist es die Ideologie des Anthropozäns, sich die Welt und alles, was darin ist, nutzbar zu machen? Oder die Welt und alles, was darin ist, neu zu erfahren? Ich plädiere für Letzteres. Also, Leute: Transformiert euch!

Sascha Mamczak, Heyne Verlag